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Pressemitteilung CDU Gemeindeverband Schiffweiler und Gemeinderatsfraktion

Friedhöfe in der Gemeinde Schiffweiler – neue Friedhofssatzung

Zu einer gemeinsamen Sitzung von CDU Gemeinderatsfraktion, Vertretern des Gemeindeverbandsvorstandes und Mitgliedern der Ortsräte trafen sich Funktionsträger der CDU Schiffweiler im Pfälzer Hof in Landsweiler Reden. Im Mittelpunkt dieser Sitzung stand hierbei das Thema Friedhöfe in der Gemeinde Schiffweiler sowie vorausschauend bereits eine Diskussion über mögliche Änderungen in der demnächst zu beratenden neuen Friedhoffsatzung der Gemeinde. Um dies sowohl fachlich, als aber auch natürlich gesellschaftspolitisch ausführlich diskutieren und besprechen zu können, hatte man sich an diesem Abend den Grabsteinmacher Helmut Biewer sowie Rainer Scher vom Bestattungsunternehmen Dejon und Scher als kompetente Gesprächspartner eingeladen und konnte somit einige interessante Ausführungen und Möglichkeiten zur Gestaltung der Friedhöfe in der Zukunft erfahren. Konkret ging es hierbei u.a. darum wie sich die Bestattungskultur in der Zukunft ändert und welche Form der Bestattungen heutzutage vermehrt gewählt wird. Während, vielleicht auch wegen der verhältnismäßig geringen Kosten, in den letzten Jahren bereits die Anzahl der Rasengräber stark zugenommen hat, kommt das Thema Urnenbestattung auch immer öfter auf die Agenda und ist in der Tendenz stark steigend. In diesem Zusammenhang wurde dann sowohl über die Optik dieser Grabfelder in der Gemeinde Schiffweiler als auch über die Gestaltung solcher Felder in anderen Kommunen besprochen. Kritisiert wurde von Seiten der CDU hier die bisherige Ausgestaltung der Rasengrabfelder im Verhältnis zu anderen Friedhöfen und man sprach z.b. auch über die Möglichkeit von Rasenfamiliengräbern, dem Bau von frostsicheren Streifenfundamenten zur Aufstellung von Grabsteinen oder dem Anlegen von Wegen in diesem Bereich. Des Weiteren ging es auch allgemein um die Gestaltung aller Grabfelder und es wurde angeregt, dass man z.B. einmal darüber nachdenkt Felder halbkreißmässig anzulegen und somit nicht die Optik eines „Soldatenfriedhofes“ vorherrscht. Ebenfalls diskutiert wurde die Aufstellung von Urnenwänden oder die Möglichkeit einer Baumbestattung sowie das Anlegen neuer anonymer Grabstätten, die jedoch trotzdem noch Anlaufstelle für Angehörige sein könnten. Insgesamt sollte nach Meinung der CDU Fraktion auch einmal über eine dauerhafte Gesamtplanung der Friedhöfe nachgedacht werden und bei der demnächst anstehenden Diskussion über die neue Friedhofssatzung von Seiten der Verwaltung auch einmal Steinmetze, Bestatter und Gärtner mit eingebunden werden, die z.B. in Form eines Runden Tisches ihre Fachkompetenz und Ideen mit in die endgültige Satzung und zukünftige Planung der Friedhöfe einbringen können. Zusätzlich forderte man eine intensivere Pflege aller Friedhöfe sowie entsprechende Sanierungen der Leichenhallen Die CDU Fraktion will dieses Thema daher in den nächsten Wochen inhaltlich in den einzelnen Gremien ausführlich beraten und zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürgern in einem ausführlichen Dialog die neue Friedhofssatzung mitgestalten.
„Friedhöfe als Orte der Erinnerung sollten uns in unserer Gesellschaft und Kultur besonders am Herzen liegen. Dementsprechend müssen wir Sorge dafür tragen, dass diese entsprechend gepflegt und gestaltet werden und nicht irgendwann zu Leichentsorgungsstätten verkommen, sondern als Kultur- und Erinnerungsstätte wahr genommen und gepflegt werden sowie gleichzeitig auch als ein Ort des Austausches für Trauende dienen können“, so Mathias Jochum der Gemeindeverbandsvorsitzende der CDU in seinem Resümee von diesem Abend.


Heringsessen der CDU im Bürgerhaus Heiligenwald

Mathias Jochum CDU Schiffweiler

CDU SChiffweiler Heringsessen

Viel neues am Zukunftsstandort Reden - Heringsessen des CDU Gemeindeverbandes

Zu seinem traditionellen politischen Heringsessen hatte der CDU Gemeindeverband Schiffweiler unter dem Motto „Wie geht’s weiter am Zukunftsstandort Reden?“ ins Bürgerhaus nach Heiligenwald eingeladen. Als Gast durfte der Gemeindeverbandsvorsitzende Mathias Jochum an diesem Abend in einem gut besuchten Saal den Geschäftsführer der Industriekultur Saar Herrn Karl Kleineberg begrüßen. In einer kurzen Rede zu Beginn der Veranstaltung ging Jochum hierbei auf das bisher geschehene an diesem Standort ein und gab einen kurzen Überblick dazu aus Sicht des CDU Gemeindeverbandes. Hierbei betonte er erneut, dass die bisherige Entwicklung in Reden ein Glücksfall für die Gemeinde ist und wir die Chance den Strukturwandel hiermit entsprechend meistern zu können noch mehr Nutzen müssen. Er lobte speziell das Engagement der Landesregierung der IKS und kritisierte parallel dazu allerdings auch die Leistung der Gemeinde Schiffweiler, die außer bauplanungsrechtlichen Verfahren bisher noch nicht an diesem Standort tätig geworden ist. Ebenso forderte er erneut die kommunalen Vertreter der SPD und Linkspartei auf, sich endlich parteiintern für diesen Standort stark zu machen und dafür zu sorgen, dass die Diffamierung dieses Projektes auf Landesebene beendet wird und somit das Image des Standortes, auch im Hinblick auf neue Investoren, im Sinne der Gemeinde Schiffweiler aufgebessert wird. Karl Kleineberg ging danach in seiner äußerst interessanten Rede auf die bisherige Entwicklung am Standort Reden, vom Zeitpunkt der Schließung der Grube Reden bis heute, ein und gab einen Ausblick für die nächsten Jahre. Hierbei verteidigte er auch das bisher geschehene und wehrte sich gegen Vorwürfe von außerhalb. Er zeigte sich insgesamt sehr zufrieden und freue sich, dass der Standort mittlerweile auch stark von der Bevölkerung im ganzen Saarland (und darüber hinaus) angenommen wird. Für die Zukunft gab er einen  positiven Ausblick. So soll z.B. auf der Halde eine Sommerrodelbahn und ein Rutschen Parcours mit Lift installiert werden, auf dem Gelände ein Jugendhotel ( mit ca. 100 Betten) als Passivhaus-Hotel gebaut werden sowie die riesigen begehbaren Wassergärten sowie das Biotop Brönchesthalweiher fertig gestellt werden. Zusätzlich soll dann auch noch Gondwana II realisiert werden und somit weitere Belebung in und auf den Standort kommen, so Kleineberg in seinen Ausführungen. Die anwesenden Gäste sowie auch die Spitzenvertreter der CDU vor Ort zeigten sich begeistert von diesen Entwicklungen, sicherten an diese Stelle erneut die volle politische Unterstützung zu und brachten erneut zum Ausdruck, dass sie voll hinter dem Zukunftsstandort Reden – Garten Reden – stehen und es als DAS Zukunftsprojekt der Gemeinde Schiffweiler sehen.

Karl Kleineberg CDU Schiffweiler


Klausurtagung der CDU Gemeinde Schiffweiler

Klausurtagung CDU Schiffweiler

CDU Schiffweiler gut gerüstet für die Zukunft

Zu einer zweitägigen Strategieklausurtagung trafen sich Mitglieder des CDU Gemeindeverbandsvorstandes,  der Gemeinderatsfraktion sowie des Kreistages in der Europaakademie in Otzenhausen. Ziel hierbei war es die CDU Schiffweiler sowohl inhaltlich, als auch organisatorisch für die nächsten Jahre auszurichten und kommunalpolitische Schwerpunktthemen für die nahe Zukunft festzulegen.
Nachdem zu Beginn der Arbeit eine ehrliche und kritische Analyse stand, in der man hinterfragte wo die CDU Schiffweiler zur Zeit steht und wie man sich in den letzten Jahren entwickelt und präsentiert hat, folgte im Anschluss daran die Ideensammlung zu Ausrichtung der Partei für die Zukunft
Organisatorisch wurde zum einem das Thema öffentliche Präsentation - sowohl der politischen Themen, als auch der Funktionsträger und der Partei in der Gesamtheit (Veranstaltungen u.ä. )- besprochen sowie auf der anderen Seite ganz speziell die zukünftige Struktur der Partei in der gesamten Gemeinde behandelt. Ziel demnach ist es, den bisher schon guten Gemeindeverband noch weiter zu stärken und die Ortsverbände noch enger zusammenwachsen zu lassen. Der bereits eingeschlagene Weg soll weiter ausgebaut werden, ohne jedoch die Identität der einzelnen Orte zu verlieren. Ein frühzeitiges Bündeln der Kräfte auf Gemeindeebene wird auch gerade im Hinblick auf den demographischen Wandel zum Wohle der CDU, aber auch zum Wohle der Gemeinde Schiffweiler der richtige Schritt sein um auf Dauer eine gute Struktur garantieren zu können „In diesem Punkt könnten wir z.B. auch Vorbild für den ein oder anderen Verein sein und mit dem Bündeln der Kräfte auf EINEN starken Verband sowie dem Zurückstellen des Ortsteildenkens zeigen, dass man trotz des demographischen Wandels auch noch in Zukunft eine gute Struktur behalten kann, so der Gemeindeverbandsvorsitzende Mathias Jochum.
Neben den organisatorischen Auswirkungen der demographischen Entwicklung für die Verbandsstruktur der CDU will man sich natürlich auch inhaltlich mit den Auswirkungen für die Gemeinde mit diesem Thema verstärkt auseinander setzen. Hierfür wird sich die CDU für ein Gemeindeentwicklungskonzept einsetzen, die Stärkung der Ortskerne in den Fokus aller Entscheidungen stellen, die Förderung von jungen Familien vorantreiben, besondere Angebote für Senioren (z.B. Rollendes Rathaus, verstärkt barrierefreie Angebote) ins Gespräch bringen sowie eine konkrete Initiative zur Bekämpfung der immer stärker werdenden Problematik hinsichtlich leerstehender Gebäude und Geschäftsräumen einfordern. Des Weiteren soll trotz knapper Finanzen auch weiterhin die ehrenamtliche Arbeit der Vereine unterstützt und in diesem Bereich somit auch der Wichtigkeit dieser Arbeit Rechnung getragen werden. Hinsichtlich der Wirtschafts- und Standortpolitik fordert die CDU eine intensivere Vermarktung der Gewerbeflächen und ein Konzept der Gemeinde Schiffweiler wie man sich am Standort „Garten Reden“ selbst mit einbringen kann. Alles im und mit dem Wissen der katastrophalen Finanzsituation der Gemeinde Schiffweiler, weshalb natürlich die Haushaltskonsolidierung als das wichtigste Thema in den nächsten Jahren angesehen wird. Hier ist es Ziel, im Einklang mit der kommunalen Schuldenbremse, dafür zu sorgen, dass die jetzige Infrastruktur so gut wie möglich beibehalten werden kann und man objektiv parteiübergreifend  nach Einsparmöglichkeiten sucht, aber auch mit kostengünstigen Ideen Schiffweiler weiterentwickelt um so einen Teil der Fehler aus der Vergangenheit, für die sich die SPD hauptverantwortlich zählen muss, korrigieren kann. Zu guter letzt wurde dann erneut die Thematik der gestiegenen Müllgebühren und ein möglicher Ausstieg der Gemeinde Schiffweiler aus dem EVS besprochen. Hier hat sich die Meinung der CDU verfestigt und man will nun auch kurzfristig gegen dieses System vorgehen und sowohl im Gemeinderat, als auch bei anderen Kommunen dafür werben über einen möglichen Ausstieg aus dem EVS nachzudenken und somit die Möglichkeit eröffnen eventuell für die Gemeinde und auch für den Bürger Geld zu sparen.
„Wir als CDU sehen uns für die Zukunft gut gerüstet, wollen unseren Teil für die Entwicklung der Gemeinde Schiffweiler beitragen und werden daher auch weiterhin konstruktiv um die besten Lösungen in den Gremien zum Wohle der Gemeinde kämpfen und für unsere Ideen werben“ so das Resümee des Gemeindeverbandsvorsitzenden Mathias Jochum nach dieser Klausurtagung

CDU Schiffweiler


 

Presseerklärung CDU Gemeinderatsfraktion Schiffweiler zur Gebührenerhöhung EVS

Gebührenwucher bei der Müllentsorgung durch EVS zum 01.01.2011

Wie man der Presse ja mehrmals entnehmen konnte, ändern sich die Gebühren für die Müllentsorgung durch den EVS zum 1.Januar 2011drastisch. Die Bürger müssen zukünftig für gleiche Leistungen wie bisher deutlich mehr Geld bezahlen. Die Gemeinderäte hatten hierbei die Wahl sich zwischen dem so genannten Identsystem (Anzahl der Leerungen) oder einem Verwiegesystem (vorbildliches Beispiel Stadt St.Wendel) zu entscheiden. Der Schiffweiler Gemeinderat hat mehrheitlich gegen die Stimmen der CDU für das Identsystem gestimmt und somit entschieden, dass dies in Schiffweiler eingeführt wird.
Bereits seit Jahren jedoch fordert die CDU in Schiffweiler sich an anderen Beispielen zu orientieren und einen Ausstieg der Gemeinde aus dem EVS zum Wohle der Bürger und der Gemeinde Schiffweiler zu überprüfen und somit eventuell auch Geld für Schiffweiler und die Gebührenzahler sparen zu können. Intensiv haben wir uns deshalb auch schon mit anderen Systemen befasst und waren bereits vor über 2 Jahren mehrmals zu Besuch bei der Stadt St. Wendel und konnten uns dort von einem perfekten System überzeugen. Die jetzige Gebührenerhöhung stellt für uns einen Wucher seitens des EVS da und darf so dauerhaft nicht hingenommen werden.

Hier mal einen Überblick wie es sich ab 1. Januar verändert.

Basisgebühr pro Jahr:             jede weitere Leerung

120 l Tonne = 117,34 €                      6,74 €
(bei 10 Leerungen je Jahr)                 

bei 26 Leerungen wie bisher also Anstieg um rund 25%

240 l Tonne = 197,24 €                     13,48 €
( bei 10 Leerungen je Jahr)

Bei 26 Leerungen wie bisher also Anstieg um rund 47 %

Biotonne = 35,04 €                             1,59 €
(nur noch 22 Leerungen inklusive)

Gebühr Beistellsack                            6 €

Bestellung eines abschließbaren Abfallbehälters = 0,45€

Zusätzlich fällt ab nun eine Gebühr für Sperrmüllabfuhr an, da die bisher 4malige Abfuhr pro Jahr wegfällt und man nun z.B. zum Wertstoffhof nach Neunkirchen fahren müsste um den Sperrmüll los zu werden. Auch hier müsste man zukünftig 15 € je Abfuhr von daheim bezahlen. Gerade Ältere Mitbürger leiden unter diesem fehlenden Service.

Die CDU Fraktion wird weiterhin gegen diesen Wucher vorgehen und versuchen nach Alternativlösungen zu suchen. Eine solche Maßnahme darf nicht nur auf dem Rücken der Bürger ausgetragen werden.

 

Verantwortlich bzw. bei  Fragen:  0177/8215807

Mathias Jochum
Fraktionsvorsitzender CDU Gemeinderat Schiffweiler


CDU OV Schiffweiler

Spende an Kindergarten Schiffweiler

Kindergarten Schiffweiler Spende

Auch im Jahr 2010 konnte der 1. Vorsitzende der CDU Schiffweiler Markus Weber dem Kindergarten Schiffweiler wieder eine stattliche Spende überreichen. Wie in den vergangenen beiden Jahren backten die Vorstandsmitglieder der CDU Schiffweiler Plätzchen und verteilten diese an Bürger in der Gemeinde. Insgesamt kamen hierbei Spenden in Höhe von 221 Euro zusammen. Diesen Betrag konnte nun Markus Weber dem Leiter der KITA Schiffweiler Herrn Veith überreichen.

 


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